Ich hatte das Vergnügen, für den Online Standard einen Gastkommentar zum Thema “Digitale Beziehungen” verfassen zu dürfen. Unter dem Titel “Drum prüfe, wer sich ewig bindet” vetrete ich folgende Grundthesen bzw. werden folgende Fragen aufgeworfen:

  • Die Annehmlichkeiten der Digitalisierung werden immer größer, negative Begleiterscheinungen häufiger und die damit verbundenen Therapien vielfältiger
  • Was hält eigentlich länger: Eine Partnerschaft, angebahnt über das Internet oder eine “analog” initiierte?
  • Qualitätsmedien sind in einem Social Web unverzichtbar, Massenmedien könnten durch den Einsatz von Text-Mining und semantischen Technologien sukzessive von Maschinen ersetzt werden
  • Welche Freiheiten gewinnen oder verlieren wir durch die Digitalisierung unserer sozialen Beziehungen?
  • Wir lernen gerade, dass auch digitale Beziehungen nicht ewig Bestand haben, und ebenso Schaden anrichten können wie ihr analoges Pendant.
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