01.06
2010
von kopraxj - Kategorie: Kollaboration & Zusammenarbeit, Organisation & Unternehmenskultur, Wissensmanagement
Schon gesehen? Teil 2 dieser Serie: Entdeckung des Menschen
Was bisher geschah…
…Integration. Social Software allein ist wie ein Spieler. Erfolg erfordert eine abgestimmte Organisation. Einpassung in die Technologie-Landschaft und einen neuen Teamgeist. Nur dann passt alles zusammen.
Wir haben jetzt ein Wiki! Toll! Und was macht Ihr damit? ?
Priorisiere deine Einsatzgebiete.
Start small – think big.
Welches Wissen brauchen wir für unseren Erfolg? Welche Rolle spielt dafür Social Software? Heute als Prototyp mit strategische Relevanz und in Zukunft als Kernapplikation?
Social Software ist mehr als ein Wiki.
Jede der Technologien hat ihre besonderen Vorzüge und Einsatzmöglichkeiten doch erst die Kombination und damit die Wahlmöglichkeit im täglichen Gebrauch bringt das volle Potenzial zur Geltung. Wie passt sich Social Software in deine Zielarchitektur ein? Wofür soll Social Software im Intranet genutzt werden? Was bleibt zentral redaktioniert? Wofür wird Social Software im Internet genutzt? Was wird im Internet redaktioniert? Wie ist klassische Kommunikation verknüpft und welche Geschäfts- Anwendungen sind relevant für eine übergreifende Integration? Eine gute technische Integration verknüpft Informationen aus verschiedensten Quellen und macht sie zugänglich. Sie schützt aber auch vor Informationsüberlastung durch bedarfsgerechte und personalisierte Filterung. Verfügbarkeit & Performance sind Pflicht.
Kultur Integration mit den Menschen
Was kann passieren? Wir probieren das jetzt aus!
“The gap between what’s technically possible and what the corporate culture is willing and able to accept is often wider than many people automatically assume.” Dion Hinchcliffe
„Kultur ist eine indirekte Variable, Kultur kann nicht erzeugt werden!“ Prof. Peter Kruse

Muss ich als Chef mitmachen? Ein guter Chef muss nicht online sein aber er gehört in den Mittel- punkt der Kommunikation.
„Bei uns wird das nichts, unsere Kultur ist noch nicht so weit.“
Die passende Kultur ist ein Ziel, keine Voraussetzung.
Start small – think big.
Dein Enterprise 2.0 definieren und umsetzen.
Nach einer Idee von J. Robes.
Viel zu tun! Lohnt sich das überhaupt? In diesen Zeiten haben wir doch andere Prioritäten? Oder?
“A difficult economic environment argues for the need to innovate more, not to pull back.” Ken Chenault, CEO American Express
Social Software – richtig integriert, kommt bei den Mitarbeitern an und wird damit zur unverzichtbaren Wissensinfrastruktur im Unternehmen.
„In an economy where the only certainty is uncertainty, the one sure source of lasting competitive advantage is knowledge.“ Ikujiro Nonaka
(Quelle: Anleitung zum Handeln: Wissensmanagement im Enterprise 2.0)
1 Kommentar
Revolution des Wissens: Entdeckung des Menschen | enterprise 2.0
01|Jun|2010 1[...] Lesen sie hier weiter: Wie gestalte ich ein Enterprise 2.0? [...]
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